GLS weigert sich, für Transportschaden zu haften
Es geht doch nichts über vollmundige Werbeversprechen.
Zitat von der GLS-eigenen Internetseite:
“GLS Germany – Qualitätsführer in Deutschland …so lauten Anspruch und Firmenphilosophie der GLS Germany. Das bedeutet: zuverlässiger Paketversand innerhalb einer Regellaufzeit von weniger als 24 Stunden in Deutschland und 24 bis 96 Stunden in Europa, durchgängige Sendungsverfolgung, äußerst geringe Schadensquoten, angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine starke Kundenorientierung.” Zitatende
Ziemlich schade, wenn es denn doch beim Lippenbekenntnis bleibt.
Geringe Schadensquote - kann schon sein, aber sicher nur aus GLS-Sicht. Natürlich bleibt die Schadensquote gering, wenn man jeden Schaden abwiegelt, weil
1. man sich durch eine Abstellerlaubnis (und dadurch längere eventuell unbeobachtete Standzeit)
2. oder den Verweis auf schlechte Verpackung oder
3. sowieso von vorneherein zu unzerbrechliches Gut für den Transport
aus der Verantwortung ziehen kann.
Tatsache ist, aber in meinem Fall (siehe letztes Posting), dass
1. Die Schaufensterpuppe maximal 3 Minuten unbeobachtet vor der Haustür stand. (Die Eingrenzung war möglich, nachdem wir nun auch die genaue Anlieferuhrzeit kennen). Die Schäden, die an der Puppe (und dem Karton) entstanden sind, sind aber definitiv nicht in dieser Zeit passiert.
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2. die Puppe in genau dieser Verpackung den Weg aus dem asiatischen Raum über Hamburg nach Mitteldeutschland unbeschadet überstanden hat und
3. meine Schaufensterpuppe transportiert worden IST, trotz der für jeden erkennbaren Zerbrechlich-Aufschriften auf der Verpackung.
Also entweder transportiert man zerbrechliche Güter oder man lehnt sie ab. Die Tatsache, dass in dem Paket an mich zerbrechliche Ware war, war ja offensichtlich.
Genau aufgrund dieses zerbrechlich-Hinweises versucht sich GLS nun aber vor der Erstattung des Schadens zu drücken, denn besonders zerbrechliche Sachen würde man ja ohnehin laut AGBs nicht transportieren. Und außerdem war laut GLS die Puppe ja sowieso zu schlecht verpackt.
Man kann sich ja jetzt streiten, ob eine Schaufensterpuppe in besonderem Maße zerbrechlich ist oder nicht. Ich gehe davon aus, dass ein Unternehmen, das Computer und Notebooks sowie Computerbildschirme transportiert wohl in der Lage ist, eine gut verpackte Schaufensterpuppe heil beim Empfänger abzuliefern. Ich wette aber, dass jeder Monitor, Computer… Schaden erlitten hätte (egal wie gut er verpackt gewesen wäre), wenn er so behandelt worden wäre, wie meine Schaufensterpuppe. Vielleicht ist ja Paketweitwurf bei GLS ein interner Sport. Dass die Puppe und der Karton so aussähen, wenn man sie angemessen vorsichtig (übervorsichtig wurde ja gar nicht verlangt!) transportiert, kann mir aber keiner erzählen.
Ein Unternehmen, das sich so massiv vor der begründeten Übernahme eines 250 EUR-Schadens drückt und mit den ihr anvertrauten Transportgütern so liederlich umgeht, kann man schwerlich als kundenorientiert bezeichnen.
Ich bin super sauer und auch die Verkäuferin wird das ganze nicht auf sich beruhen lassen. Wir werden weiterkämpfen und wenn wir notfalls Gericht und Presse bemühen müssen. Das ganze ist ihr nämlich nun schon das zweite Mal passiert!
Auch meine derzeit ca. 600 Kunden und ca. 30 Lieferanten sind sicher interessiert, von diesem Fall zu erfahren. Ein zufriedener Kunde erzählt es ein paar Freunden weiter, ein unzufriedener… DAS nenne ich doch mal stark anti-kundenorientiert. Und das nur wegen 250 EUR bei doch - angeblich - bis 500 EUR versichertem Versand. Traurig!
Irgendwie auch sehr spannend, dass kurzes Recherchieren im Internet einige ähnliche Fälle zutage förderte:
GLS und die Lampen (immerhin wurde da der Schaden von GLS dann doch noch reguliert).
GLS treibt es bunt - sogar Farbdosen gehen beim “pfleglichen Transport” auf
Stichworte: Ärgernis, GLS Germany, keine Haftung bei Transportschaden, Paketweitwurf, Sauerei, Transportschaden, Transportunternehmen

Sonnuschka schreibt,
14. Juni 2006 @ 15:52
Und es gibt mal wieder Neues in meinem aktuellen Lieblings-Ärgernis-Fall. Nachdem meine Buchhalterin nun persönlich bei der GLS nachgefragt hat, wie denn das nun so alles ist, erfuhren wir, dass die GLS auf einmal gar nicht der Vertragspartner sei, sondern der Logistik-Shop vor Ort, bei dem die Versenderin das Paket abgegeben hat.
Hääää????
Ich kann echt nur noch den Kopf schütteln. Das fällt denen jetzt ein, nachdem sowohl die Versenderin als auch ich zig mal gemailt haben, sogar angerufen…. DIE Information hätte schon vor zwei Wochen fließen können.
Reinhard Hölzler schreibt,
8. Juli 2006 @ 08:49
Welch traurige Parallelen!
Die Abschiebung der Verantwortung auf den Paketshop und/oder den Empfänger ist bei GLS offensichtlich gängige Praxis. Ich hatte in diesem Jahr schon 4 Schäden, die eindeutig von GLS verursacht wurden. Einen haben sie anerkannt. Seit Mitte Februar warte ich nun auf die Regulierung. Den 2. habe ich wegen Geringfügigkeit gar nicht gemeldet. Beim 3. kamen die auch mit denselben juristischen Winkelzügen. Ich hatte eine Revox B 710 im Karton eines Microwellenofens mit minimal 8 cm Polsterung verpackt und das Gerät kam geschrottet beim Kunden an. Die Antwort von GLS war ähnlich indiskutabel. Wiedereinmal bestätigt sich die alte Grundregel: Eine Versicherung zahlt bei Vertragsabschluß Alles, im Schadensfall Nichts!
Sonnuschka schreibt,
8. Juli 2006 @ 13:46
Lieber Reinhard,
ein Leidensgenosse - wie tröstlich. Ja, leider hat auch hier das Ganze System. Die gleiche Verkäuferin hat schon einmal eine Baby-Schaufensterpuppe versendet. Hier hat die GLS auf dem Transport eine Eisenstange oder ähnliches durch das Paket gejagt. Natürlich wurde auch hier alles abgewälzt, weil die Nachbarin das Paket angenommen hat und das Loch im Karton nicht bemängelt hatte. Dabei ging es nur um 40 EUR. Auch hier null Kulanz. Ich finde das echt dürftig von einem angeblich sooo kundenorientierten Unternehmen wie der GLS.
Ich hatte schon kleinere Pannen bei Hermes. Sogar als die Lieferung mal nur ein paar Tage verzögert ankam, erhielt ich ein paar Paketgutscheine. SO muss guter Service sein! Ich werde nicht aufhören, allen, die mich fragen von der GLS abzuraten.
Ich bin übrigens überzeugt, dass der angebliche Vertragspartner nicht der Vertragspartner ist. Angeblich ist ja neuerdings gar nicht GLS zuständig, sondern die Spedition - Thiessen Logistik in Herford. Auf dem Versandbeleg steht laut Verkäuferin nur “Paket-Shop Herford mit Adresse” und sonst überall GLS-Versandbedingungen etc.
Billy schreibt,
10. August 2006 @ 16:40
Leidensgenossen und davon gibt es scheinbar reichlich.
Mein Lieferant, Distribution aus dem süden Deutschlands, schickt mir Ware im Wert von über 800 €. Der Fahrer übergibt das Packet einem Bewohner im Haus gegenüber. Der Bewohner wandert in der selben Nacht nach Griechenland aus. Die Ware ist weg.
In der Produktbeschreibung von GLS steht:
• Haus-zu-Haus-Lieferung
• Regellaufzeit: weniger als 24 Stunden
• Zuverlässiges Handling durch Standardmaße und -gewichte
• Versicherung inklusive bis zum Warenwert, max. 750,- € pro Paket
• Permanente Sendungsverfolgung inkl. Ablieferscannung + Empfangsbestätigung
• Zweiter Zustellversuch kostenlos, wenn Empfänger beim 1. Mal nicht anwesend
Die AGB´s bestätigen die Produktbeschreibung und widersprechen ihr direkt:
2.5.1 GLS Germany unternimmt zwei Zustellversuche. Bei Termin- und Expresspaketen, die über DER KURIER befördert werden, wird ein zweiter Zustellversuch nur nach entsprechender Beauftragung durch Versender oder Empfänger durchgeführt.
2.5.2 Die Zustellung erfolgt bei gewerblichen Empfängern an der Posteingangsstelle oder der Warenannahme. Eine Zustellung an Postfachadressen ist ausgeschlossen.
2.5.3 Die Zustellung von Paketen erfolgt mit befreiender Wirkung gegen Unterschrift des Empfängers, eines Nachbarn des Empfängers oder einer im Geschäft oder Haushalt des Empfängers anwesenden Person - es sei denn, es bestehen begründete Zweifel an deren Empfangsberechtigung - oder des Betreibers des nächstgelegenen GLS Germany Paketshops oder dessen Erfüllungsgehilfen.
Punkt 2.5.1 entspricht der Produktbeschreibung.
Punkt 2.5.2 Als gewerblicher Empfänger, das aus der Empfängerbezeichnung klar hervorgeht, wird explizit der Wareneingang oder die Poststelle benannt. Beides befand sich zum damaligen Zeitpunkt in meinem Büro und nicht im Hause gegenüber.
Punkt 2.5.3 widerspricht dem Verhalten des Fahrers gem. Punkt 2.5.1 und der Produktbeschreibung. Die Optionen der Alternativzustellung sind gem. Punkt 2.5.2 nicht wirksam.
Die strittigen Aussagen aller Parteien lassen aus meiner Sicht nur eine Irreführung durch die AGB´s von GLS zu.
Produktbeschreibungen im krassen Gegensatz zu den AGB´s stehen hoffe ich auf mein Recht. Schön wäre wenn sich mal einer von diesen Abmahnanwälten dieser Sache annehmen würde. GLS ist der letzte Packetdienst den ich empfehlen würde …
hans schreibt,
5. November 2006 @ 17:08
Hallo
Ich kenne so einige Transportunternehmen und Fahrer. Ich weiß zu gut was so alles mit den Waren passiert,sage aber
hier nichts spezielles. Ich kann nur ausführen das selbst
Gitterboxen aus Eisen oftmals zerdeppert zurückkommen (bis 30prozent), neue Europaletten gegen alte kaputte ausgetauscht werden und unter der Hand verkauft werden.
Besoffene Mitarbeiter schieben in den Hallen von der Seite 10 Paletten mit dem Gabler durch die Gegend, wenns knirscht
wird noch gelacht. Vorgesetzten ist das oft auch egal.
Es liegt überhaupt alles an der Einstellung der Mitarbeiter,
sind übrigens viele Prolls und Alks darunter. Und keiner tut was dagegen. Die Verwaltung weiß das natürlich auch haben aber die Anweisung von der Versicherung möglichst wenig Regressansprüche geltend machen zu lassen, da sonst die Versicherungssumme steigen würde, und in dieser Branche zählt jeder Cent. Ich persönlich bleibe bei Hermes nach nmeinen Ebayerfahrungen.
gruß
Hans
Benjamin Koschwitz schreibt,
1. Dezember 2006 @ 19:37
Oh mein Gott!
Da kommt wohl einiges auf mich zu. Ich habe mir bei Ebay einen Röhrenprojektor (ein riesiger alter Beamer) gekauft. Als er hier ankam waren alle dre Bildröhren zerbrochen. Da mein Vater unterschrieben hat und wohl keine Störung während des Versands aufgetreten ist, (kann man ja einfach mal so behaupten) will die Firma nicht haften. aber mal ehrlich: Der GLS-Arsch wartet doch nicht bis mein Vater probiert hat, ob das Gerät funktoniert, sondern drängt auf eine Unterschrift. In meinemFall handelt es sich um einen Schaden in der Höhe von 222€. Das Gerät ist eigentlich recht robust und muss daher massivst durch die Gegend geschmissen worden sein. ausserdem ist es für eine Person allein auch vielz schwer, der Bote war aber allein.
Als ich das hier gelesen habe, wurde mir klar, dass das wohl kein Zuckerschlecken wird. Sowas darf man nichtaf sich sitzen lassen!!
MfG
Benjamin Koschwitz
Daniel schreibt,
22. Dezember 2006 @ 17:52
Das mit den “Alks und Prolls”, wo hast du die denn gesehen?
Garantiert nicht bei GLS!
Also mag sein das einige von GLS prollig rüber kommen, aber das hat doch noch lange nichts mit dem Umgang der Packet zutun. Ich kann zudem nur bestätigen das man die Packete nur schwer beschädigen kann, aufgrund der Überwachung die alles sichtbar macht!!! Falls die Packete kaputt gehen dann könnte ich mir dies nur bedingt bei den Fahrer vorstellen sonst definitiv nicht!!!
Markus schreibt,
29. Dezember 2006 @ 15:59
… noch eine Stilblüte:
uns sollte zu Weihnachten ein Paket zugeschickt werden. Es kam nicht an. Auf Anfrage des Versenders sei es bei einem Nachbarn hier im Hause abgegeben worden. Der Hit ist nur: Diesen Nachbarn gibt es gar nicht. Einen Menschen mit diesem Namen gibt es weder hier im Haus noch in unserer Nachbarschaft. Ich bin mal gespannt, wo das Paket abgegeben worden ist und wie Geschichte weitergeht.
(Übrigens wird Paket mit einfachem “k” geschrieben)
GLS FAHRER schreibt,
14. Januar 2007 @ 04:20
LEUTE DAS IST SO NE SACHE 10% ALLER PAKETE SIND ORDNUNGSGEMÄSS VERPACKT 1% DER FAHRER WIRFT PAKETE ALSO BITTE
Olaf schreibt,
14. März 2007 @ 20:12
Nicht nur, das GLS Pakete zum Teil unsachgemäss behandelt. Auch die Lieferdauer ist unzeitgemäss. Habe einen Artikel gekauft und vom Verkäufer die Sendungsnummer erhalten. 10 Tage
lag mein Paket beim Depot, bevor GLS sich bemühte es mir zuzustellen. Die Entfernung zum Depot beträgt lächerliche 85Km.
Ich werde GLS auf keinen Fall positiv weiter empfehlen. Ich selber betreibe einen Kurierdienst und würde bei so grottenschlechten ewig langen Transportzeiten jeden Auftrag verlieren. Ich hoffe das GLS sich besinnt und künftig schneller und zuverlässiger arbeitet oder seine verantwortlichen Mitarbeiter in den Ruhestand schickt!
Harald schreibt,
16. März 2007 @ 12:38
Mir wurde vor dem versenden eines Dual Golden one Plattenspielers; - (ein Teil das in den Ende 80ern über 1500DM Kostete) gesagt, das Pakete bis 500 Euro versichert seien,… o.k. hatte 360Euro dafür bekommen, ab dafür.
Völlig zermatscht kam er dann nach einem drei Wöchigen Irrflug, zwischenzeitlich die Empfängeradresse als nicht bekannt Irgendwo Lagernd, nach mehreren Anfragen und erneuter Übermittlung der Empfänger-Adresse (Die übrigens von Anfang an absolut Korrekt war!) in Österreich an. So nun kommt der Hammer - Zitat:” …das der Inhalt auch im Falle eines “Sturzes aus ca. einen Meter Höhe auf jede beliebige Kante des Packstückes” unbeschädigt bleibt. Ich wusste nicht genau ob ich zuerst meinem unbändigen Bedürfniss nach einem lauten Lacher, oder dem Harndrang nachgeben sollte… Sorry für meine Direktheit, aber wie mein Vorredner(Schreiber) schon treffend Bekundete man sollte Sicherheitshalber um Sicher zu gehen eine Versicherung zur Versicherung abschließen und dann möglichst gar nichts tun. Ja schaun wer mal Hermes scheint doch die bessere Wahl zu sein. Mal sehen ob noch mehr Leser trouble mit GLS hatten. Gruß Harry
Heiko schreibt,
10. Mai 2007 @ 21:06
wenn man die sachen schlecht verpackt ist es klar, daß transportschäden enstehen, mit der abstellerlaubniss geht man das risiko halt ein, daß mal was kaputt ankommt, das sollte aber eigentlich schon beim erteilen klar gewsen sein.
hinterher die schuld alleine bei gls suchen, finde ich auch quatsch
GLS Mitarbeiter schreibt,
15. August 2007 @ 23:00
Hallo,
arbeite bei GLS in der Halle und kann manches bestätigen.
Fakt ist, dass in den Hallen oft keine Rücksicht auf Zerbrechlich-Aufkleber genommen wird. Auch sonstige Aufschriften (wie z.B. ein Zeichen, dass die Oberkante kennzeichnet und das Paket auch dementsprechend gelagert werden sollte) werden erfolgreich ignoriert. Lediglich beim Einräumen in große Wechselkoffer wird m.E. Rücksicht genommen - zumindest sollte das so sein.
Allerdings habe ich sehr viele Fahrer gesehen, denen das vollkommen egal ist - und so sehen dann auch die Pakete aus, die im Auto landen. Da wird manchmal alles nur reingeschmissen. In der Halle sind die Pakete meist noch okay, oder sie kommen schon völlig zerstört an.
Vieles liegt an den Fahrern, bei denen ich mich zugebenermaßen teilweise auch frage, aus welchem Loch sie die aufgetrieben haben, ums mal ganz drastisch zu sagen. Ich glaube, dass sind aber Subunternehmer, die für GLS fahren.
Bisher habe ich als Versender von GLS Paketen nur positive Erfahrungen gemacht, als Empfänger hatte ich bisher auch keine Probleme.
Ganz abgesehen davon, geht es bei vielen anderen Logistikunternehmen ganz ähnlich zu, ich habe z.B. mit DHL auch schlechte Erfahrungen gemacht, z.B. das Pakete einfach verschwinden oder erst nach einer Woche zugestellt werden (dafür waren sie aber ganz)
s. ohm schreibt,
18. Januar 2008 @ 20:04
hallo,
habe letzte woche total zerstörte lautsprecher erhalten. gehäuse verzogen und beide frequenzweichen sind kapuut. und sowas passiert nicht bei leichten erschütterungen im lieferwagen.
verkäufer und käufer erhalten gleich blöde ausreden und es wird sogar noch unterstellt einer von uns hätte den schaden verursacht. nur kann man anhand der verpackung und der art der zerstörung definitiv erkennen dass der schaden wärhend des transportes passiert sein muss!
ich habe als onlinehändler viel erfahrung mit verpacken und habe gesehen dass die verpackung ausreichend war.
meine überlegung von hermes zu gls zu wechseln habe ich dank dieser unverschähmtheit ganz schnell vergessen!
scheint keinen weg zu geben, gegen die faulen ausreden und scheinargumente vorzugehen. denke eine anzeige wird sich in der hinsicht auch nicht lohnen.
das beste was man machen kann ist, an die öffentlichkeit zu treten und die schlechten erfahrungen und den miserablen kundenservice von gls publik zu machen!
ich werde alles tun um jeden noch so bedeutungslosen kunden gls auszureden!
Nicht hier schreibt,
26. Januar 2008 @ 01:06
Suche gewerbliche Versandanbieter, die auch so Ihre leidigen Erfahrungen mit GLS gemacht haben.
Welche die GLS einfach den Rücken gekehrt haben und welche die versucht haben, wie wir die Frechheiten auf dem juristischen Wege zu klären.
Wer also wie wir, völlig obskure Gewichtabrechnungen (natürlich zum Nachteil des Kunden), obskure “Nicht Bandfähig” Zuschäge kennt, Abgelehnte Transortschäden mit der Begründung “Kunde hat ordnungsgemässen Erhalt Unterschrieben” obwohl die Unterschrift nicht vom Kunden war bzw. Empfänger war garnicht der Kunde oder der Kunde statt dem Namen einfach nur “Transportschaden” geschrieben hatte?
Oder vielleicht auch schon im Zusammenhang das AG Bad Hersfeld kennen lernen durfte, bitte einfach mal melden.
Logistic tester schreibt,
1. März 2008 @ 23:06
Hallo,
ich kann eure Meldungen hier nur bestätigen, habe einen Ebay- Shop und verschicke im Monat ca. 400 Pakete.
Diese verschicke ich mit GLS und DHL, ich muß sagen, die Schäden die ich habe sind bei beiden Unternehmen gleich, die Regulierung ebenfalls.
Habe nach sehr vielen Schäden mit GLS in einem kurzen Zeitraum, natürlich ohne Regulierung, die DHL mit einbezogen, anfangs lief das auch ganz gut.
In den letzten 14 Tagen hatte ich ca, 7 Schäden mit DHL, Warenwert ca. 400,-€, alle abgelehnt, gestützt auf die Gummiband- AGB´s ähnlich GLS- Standardbrief (nicht ausreichend verpackt/ Versandweg verfollgt ohne irgend welche Vorkommnisse), in dieser Zeit hatte ich aber wiederum keine bei GLS.
Bei DHL wird eine Überschreitung der Standardmaße ohne den vorgeschriebenen Aufkleber, sofort mit 20,-€ Netto bestraft (2Pakete zusammengeschnürt ergibt dann sofort 40,-€), das ist Kulanz vom Feinsten, oder.
Es sieht so aus, als ob es an ein paar bescheuerten Mitarbeitern liegt, wenn die Dienst haben, wird das Spiel eröffnet.
Vielleicht sollte man sich bei Hermes mal genauer umschauen, die Quote der Schäden bei meinen Versendungen mit dieser Gruppe sind bis jetzt gleich Null, hat allerdings auch seinen Preis.
Infogeber schreibt,
3. August 2008 @ 18:48
Hi! Kann ich nur bestätigen…GLS taugt als Versandpartner nix.Finger weg von der GLS!
Ich hatte einen Boiler von einem Privatmann über das Internet gekauft. Das Problem war die Entfernung zwischen uns. Ich schlug die GLS als Spediteur vor. Es war eine einzige Katastrophe. Das Paket wurde von einem Nachbarn so um ca. 12 Uhr entgegengenommen. Von außen war keinerlei Beschädigung zu erkennen. Lediglich am oberen Ende war Paketfolie herumgewickelt worden. Ich öffnete das Paket am Abend und sah zu meinem Entsetzen, dass die Emaillierung abgeplatzt und eine enorme Delle vorhanden waren. Ich rief den Verkäufer an, und dieser versicherte mir, dass der Boiler tadellos war. Auch habe man ihm im Paketshop die ordnungsgemäße Verpackung zugesichert. Ich glaubte ihm, zumal auch im Paket selbst die Splitter und auf der Innenseite des Kartons der Abdruck der Delle ersichtlich waren.
Sofort reklamierte ich an diesem Abend per Email an die GLS. Von dort kam die Antwort ich – der die schadhafte Ware hatte – könne gar nicht reklamieren. Also musste ich den Verkäufer bitten, sich um den Schaden zu kümmern und mir die Sachbearbeiternummer und die Vollmacht zu übertragen. Ich schickte eine Email mit Bildern an die Niederlassung in Nürnberg und wartete. Nach einer Woche ohne irgendeine Reaktion seitens der GLS rief ich dort an. Der Sachbearbeiter war nie am Arbeitsplatz. Als ich ihn erreichte, sagte er habe keine Email erhalten. Also hatte man wohl die Email mit dem konkreten Betreff „ Paketnr. XY Schadensmeldung“ einfach verschlampt. Nachdem ich ihm an seine Adresse die Mail mit Bildern zukommen ließ, kam angeblich ein Brief an mich, dass es zu keinem Schadensersatz komme. Der Brief kam nie. Ohne meine Rückfrage hätte ich keinen Widerspruch einlegen können. Mir wurde erneut der Schadensersatz von lächerlichen 100 € verwehrt – und das bei einer Versicherung von 750€!!! Die Begründung war, ich hätte eine Beschädigung von außen sehen und sofort reklamieren müssen. Das war aufgrund der plötzlich nur an der betroffenen Stelle umwickelten Packfolie ja unmöglich…Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Fazit: Wenn Sie was verschicken wollen, nehmen Sie auf gar keinen Fall die GLS - General Logistics Systems Germany GmbH & Co. OH. Kundenservice und Sicherheit der Ware stehen bei denen wohl auf unterster Stufe. Schlamperei, Unzuverlässigkeit, Hinhaltetaktiken und kein Verständnis für Kundenbedürfnisse prägen meine Erfahrung mit der Kundenpolitik der GLS. Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten geschäftlich was verschickt oder gar ins Ausland… Do NOT use GLS as your partner in logistics. I did not receive a payback because of the damage of my goods during the transport because I should prove that damage happened during the transport. Photos as evidences were not respected. So how can one prove?
Huiziopochtli schreibt,
24. Oktober 2008 @ 08:34
Hallo,
ich ersteigerte mir bei Ebay letzte Woche für 551,00 € einen alten Traum,den Marantz PM 17 Verstärker.Das Paket traf auch nach 3 Tagen bei mir ein und voller Vorfreude öffnete ich es und war entsetzt:
der Verstärker war nur noch ein Haufen Schrott, das gesamte Anschlussfeld eingedrückt, also ein irreparabler Schaden!
Ich reklamierte telefonisch bei GLS,dann kam die Auskunft, reklamieren kann ausschliesslich der Versender!
Also den Versender angerufen, der rief bei GLS an, dann die Antwort:
der Empfänger hat den ordnungsgemässen Erhalt bestätigt, also kein Transportschaden!
Habe ich vielleicht selbst in einem Anfall der Freude den Verstärker demoliert und weiss es nicht mehr?
Das heisst, so wie es im Moment aussieht, mein Geld ist weg!
Ich kann nur jedem raten, Finger weg von diesen Billigversendern, in Zukunft lieber zur Postfiliale gehen und ein Paar € mehr bezahlen!
Nein, ich will mit Sicherheit keinen Werbung für die Post machen, da läuft auch einiges schief, aber im Kulanzfall gibt es da keine Probleme!
Ich werde jetzt darauf bestehen, dass der Versender die Angelegenheit seinem Anwalt übergibt, es kann nicht sein dass Menschen auf diese Weise um ihr sauer verdientes Geld gebracht werden!
gerd p schreibt,
26. Januar 2009 @ 13:55
Also ich verschicke mit Hermes, das sind im Monat so ca. 400 Pakete.
Ich hatte in den letzten 2 Jahren nicht einen Fall wo ware beschädigt war.
GLS-Geschädigter schreibt,
12. Februar 2009 @ 23:56
Mir ist genau das gleiche passiert wie “Infogeber” und es war exakt der gleiche Ablauf. GLS hat der Schaden überhaupt nicht interessiert; abgelehnt, weil “Kunde hat ordnungsgemässen Erhalt unterschrieben”.
Fazit: ICH werde GLS nicht mehr in Anspruch nehmen; ankommende Pakete nur persönlich an mich und dann im Beisein des Zustellers öffnen
“GLS Germany - Qualität ist etwas ANDERES”
Hermes Geschädigter schreibt,
18. Februar 2009 @ 22:09
Plattenspieler durch Hermes vollkommen zerstört.
Wer denkt Hermes macht es besser ha ha.
Ach so… natürlich keine Erstattung durch Hermes.
Ich werde in Zukunft alle meine Pakete bei der Post abgeben.
..Und selber im Laden kaufen.
noch ein GLS-Opfer schreibt,
9. März 2009 @ 00:29
Auch wir hatten (haben) Probleme mit der ‘Schadensabwicklung’ bei GLS. Wir hatten bei ebay einen Baustromverteiler ersteigert und ihn per GLS (wussten wir da noch nicht, es stand nur Paketversand da…)zuschicken lassen. Mein Vater nahm die Sendung an. Beim Auspacken stellte er dann fest, daß das Innere des Baustromverteilers (die Plastikteile in einem Metall(!!!)kasten) mehrfach gebrochen war. Ja, richtig, ein Metallkasten - sowas ist sehr bruchempfindlich und daher auch leicht eindrückbar. Sarkastisch… Ich?!?! Nicht doch….
??) interessieren, ob so eine Vorgehensweise überhaupt rechtens ist - daß man mit einer vermeintlichen Empfangsbestätigung - so wurde es bisher bei uns immer dargestellt - ‘Bitte unterschreiben Sie, daß sie das Paket erhalten haben.’ und nicht ‘Bitte unterschreiben Sie, daß die das Paket in einem äußerlich unversehrten und mit unversehrtem Inhalt erhalten haben.’ - das Transportunternehmen faktisch aus der Haftung entläßt..!??! Na, ich werde mal sehen… Eines steht für mich jedenfalls fest: GLS kommt für mich nicht mehr in Frage. Und falls sich doch noch einmal so ein Paket zu mir verirren sollte, so werde ich das Paket nur noch unter Vorbehalt der inhaltlichen Unversehrtheitsprüfung (gibt es sowas?) annehmen, oder das Paket gleich in Anwesenheit des Fahrers öffnen und das 453-teilige Kaffeeservice Stück für Stück auspacken - ok, das war übertrieben…
Aber diese Richtung wird einem durch die Vorgehensweise von GLS ja geradezug aufgezwungen.
Der kostenpflichtige 01805-Anruf bei GLS brachte neben einer patzigen ‘Kundenbetreuung’ nur die Erkenntnis, daß ich dem Versender mit der Schadensabwicklung belasten muss. Ein Schadensformular auf der Internetseite von GLS habe ich auch nicht gefunden - aber nach Lesen vieler ähnlicher Fälle bin ich jetzt auch zu dem Schluss gekommen, daß ich nicht blind bin, sondern daß GLS sowas gar nicht hat. Aber weiter mit dem Trauerspiel… GLS stellt sich auch bei uns auf den Standpunkt, daß das Paket angenommen wurde und kein Mangel beim Fahrer angegeben worden war, sie damit aus der Haftung raus sind bzw. wir nachweisen sollen, daß es ein Transportschaden war und kein durch uns nachträglich verursachter. Haha… Daß man mit der Unterschrift bei Entgegennahme des Paketes gleichzeitig die Unversehrtheit des Inhaltes mit bestätigt, ist schlicht lächerlich. Ich bin immer noch auf der Suche nach einer passenden Bezeichnung für eine solche Geschäftstaktik. Und Schroedingers Katze ist hier…
Mich würde mal die Meinung eines Juristen (ist hier einer
Tipgeber schreibt,
12. März 2009 @ 13:56
Folgender Tip: vor Unterschrift immer den Zusatz schreiben “Paket nur entgegen genommen, Inhalt scheint beschädigt” oder das beschädigt Kreuzchen setzen
Peter schreibt,
25. März 2009 @ 16:35
hallo,
habe am 12.03.2009 3 pakete mit GLS nach Östereich versendet. Da ich viel Artikel auch über GLS bekomme und noch nie was beschädigt wurde, dachte ich mir ich kann ja wohl nix falsch machen. Dachte sind keine Lichter aber A…..l…. auch keine Gesichter. Es handelte sich hierbei um einen Thorens Plattendreher und ca. 150 LP´s gut verpackt. Die Ware kam schnell beim Käufer in Ö an. erselbst war nicht im Hause und die Frau hatte mit den Kindern zu tun, also unterschrieb sie eiligst ohne sich weiter um die Pakete zu kümmern. Als der Käufer nach Hause kam und freudigst die Pakete öffnete, traf ihn der Schlag, das Paket in dem der Dreher verpackt war sah grauenhaft aus. Der Deckel war eingedrückt der kleine Teller war in der Achse zerbrochen,obwohl er extra in einem wellpappenkarton eingepackt war und die Zarge war eingedrückt. Er rief sofort bei GLS Östereich an und meldeter den Schaden. Man gab Ihm zu verstehen das er mir das melden müsse und ich GLS hier in D informieren solle.
Alles getan am selbigen Tag. Freundlich Telefonstimme bestätigte nochmals meine mails und sagte mir ich müsse nun abwarten was Ihr Chef dazu sagt. Das war gestern Nachmittag.
Heute Morgen ca. 10:30 Uhr kommt die Post und drückt mir einen Brief in die Hand, ich schaue drauf und sehe als Absender GLS. Dachte mir das ich nun eine stellungsnahme abgeben solle. Nichts da es war eine Ablehnung zur Übernahme des Schadens. Mit dem Hinweiß, man hätte den vollständigen ablauf nochmals überprüft und es wären keine Auffälligkeiten vorgekommen. Lachhaft kann ich da nur sagen. ich habe selber in der Logistik in der Warenausgangsleitung gearbeitet und mir ist schon klar wie die Überprüfung stattgefunden hat. paketnummer eingeben und den Ablauf der Scans bis zur Annahme des Kunden zusammenfassen. Schon hat man eien ausfürliche und gründliche Prüfung unternommen. Mir wird schlecht. Nur leider hängt mein Forumsfreund mit dem kaputten Gerät da.
Ich werde dennoch alles mögliche unternehmen um viele Menschen von diesem Unternehmen fernzuhalten.
Sim schreibt,
28. März 2009 @ 20:42
So, nun sei euch mal was gesagt: bevor ihr euer Paket losschickt, solltet ihr vielleicht mal die AGB’s des jeweiligen Paketdienstes lesen. Da erspart ihr euch viel Ärger und Mühe.
Beispiel GLS: da steht groß und breit in den AGBs, unter Punkt 3, wenn ihrs genau wissen wollt, dass Pakete, die eine besonders sorgsamen Handhabung brauchen, vom Versand ausgeschlossen sind.
Selber schuld wenn ihr eure Lampen, Gläser, Weinflaschen was auch immer mit GLS verschickt. Gibt es dafür nicht extra Flaschenversand bei TNT?!
Ich könnt jedes Mal lachen wenn ich sowas lese, weil die Leute sich so sehr über das phöse phöse Versandunternehmen aufregen - aber im Grunde sind die Leute zu doof (oder zu faul?) von vorn herein zu klären, mit wem ich welche Waren verschicken kann….
in diesem Sinne …. ce la vie …
Alexander Schwarzmeier schreibt,
9. November 2009 @ 00:20
GLS-Kurierfahrer warten nicht, bis ein offensichtlicher Transportschaden festgestellt werden kann.
GLS lehnt Ersatzansprüche ab, weil der Schaden nicht dem Fahrer gemeldet wurde.
Das ist aber nicht möglich, weil die Fahrer von GLS angewiesen sind, vor der Überprüfung wegzurennen (dafür gibt es Zeugen)!
Versenden Sie keine Ware mit GLS! Die Transportversicherung von GLS ist wertlos!
Vorsicht vor GLS!
Nach Anfrage bei GLS direkt: GLS-Mitarbeiterin Carola Nonn bestätigte, dass es nicht erlaubt ist GLS-Pakete vor der schriftlichen Empfangsbestätigung zu überprüfen.
Danach kann der Fahrer immer bestreiten, dass ein Schaden besteht, weil er, obwohl aufgefordert zu warten, wegrennt und bestreiten wird, dass man ihm nachgerufen hat!
Sie wollen wegen eines Transportschadens gegen GLS prozessieren? Wir stehen Ihnen gerne als Zeuge gegen GLS zu Verfügung!
Wir kennen die Praktiken von GLS aus eigener Erfahrung!
GLS verweigert jede Kooperation, obwohl der Schaden nur 13 Euro betrug!
Christian Bauer schreibt,
3. Dezember 2009 @ 17:58
Hallo,
auch wir haben aktuell 2 Schäden durch den GLS und würden gerne nähere Informationen über die weiteren Schritte haben.
Bei beiden Schäden wurde vom Nachbarn das Paket angenommen und der Empfänger hat es total beschädigt erhalten. GLS sagt, dass sie nichts dafür können - es könnte ja auch der Nachbar gewesen sein, der das Paket kaputt gemacht hat! Witz komm raus! Was soll das?
Also wir würden im Falle einer Schadenersatzverweigerung rechtlich gegen den GLS vorgehen! Vielleicht finden sich weitere solcher Fälle und wir können dann gemeinsam etwas erreichen, daß nicht immer der Versender auf den Kosten sitzen bleibt.
KMU-Blog » Tücken der Paketzustellung schreibt,
3. Februar 2010 @ 13:39
[…] Sie hat zwei Fälle in ihrem Blog publiziert: “GLS weigert sich, für Transportschaden zu haften” vom 12. Juni 2006 und “GLS-Lieferungen offensichtlich nur theoretisch versichert” vom 6. Juni 2006. […]