Bellissimama Umstandsmoden — Schön in der Schwangerschaft und danach, die Orchidee im Umstandsmode-Blog

Babys haben ist schön - lauter tolle Gründe zum Schwangerwerden

Eben auf dem Babyclub entdeckt:

Babys haben ist schön, weil…

Schön finde ich Grund 15. ;-)

Mir persönlich fehlen allerdings mindestens drei Gründe:

1. Weil die Kleinen unsere Augen auf die kleinen schönen Dinge im Alltag lenken, die wir schon lange nicht mehr wahrnehmen.

2. Weil die Aktivitäten, die dazu führen, überhaupt ein Baby zu bekommen, einfach Spaß machen. Und gerade wenn es mit dem Schwangerwerden nicht gleich auf Anhieb klappt, freuen sich besonders auch die Papas.

3. Weil es ganz egal ist, wenn man die Verhütung vergisst und nicht das bange Warten auf die Periode hat. Im Gegenteil. ;-)

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Baby stellt alles auf den Kopf - Elternratgeber für junge Eltern kostenlos downloaden

Ein Baby stellt das bisherige Leben der Eltern auf den Kopf und diese müssen ihren Alltag auf die besonderen Umstände einstellen. Aller Anfang ist schwer. Die Eltern müssen sich in Geduld üben und auf viele Dinge in der ersten Zeit verzichten. Manchmal kann einen so ein kleines Menschlein ganz schön (über-)fordern - besonders das erste Kind, wo man noch keine Erfahrungen hat und sich oft noch fürchterlich unsicher in allem ist. Was natürlich auch nicht besser dadurch wird, dass man von Verwandtschaft und Bekanntschaft oft ungefragt und of noch dazu widersprüchliche Tipps und Tricks bekommt. ;-)

Besonders die, die zum ersten Mal Mama und Papa werden, werden sich sicher über den folgenden kostenlosen Download freuen:

Zahlreiche Tipps für junge Eltern bietet der kostenlose E-Book Ratgeber „Baby“, den man auf readup.de kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung herunterladen kann.

Mein Urteil: Lesenswert!

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Unnötige Babysachen - teils zum Schreien, teils öhhhh….

Da hat sich familie.de richtig viel Mühe gemacht, um eine Sammlung von unnötigen Babysachen zusammenzutragen.

Besonders witzig finde ich:
die Penishütchen (1) Da muss Mama einfach nur schnell genug sein, dem Junior das Hütchen überzustülpen, ehe es feucht wird. ;-) Das “Schnäpperle” festhalten hilft übrigens genau so gut.

Bei dem Ärmellätzchen aus Plastik muss ich widersprechen. In Kombination mit einem normalen Latz (denn dieser ist ja nicht saugfähig), ist es unschlagbar. Es ist nämlich ohnehin beeindruckend, wohin Babys beim Essenlernen überall Ihre Breichen schmieren. Wer schon sämtliche Hausmittelchen ausprobiert hat, um hartnäckige Karotten-, Spinat und ähnliche Flecken aus Babys Klamotten rauszukriegen (von der Mami mal ganz zu schweigen), wird über diesen Latz und eine wenistens rudimentäre Schonung der Babykleidung dankbar sein. Übrigens sind für diese Phase auch lange Malerkittel für Baby UND Mama empfehlenswert. Manchmal will Frau einfach nicht so “muttimäßig” mit multiplen Flecken daher kommen, sondern wie ein “anständiger” Mensch. ;-) ))) (Die Mütter, die Babys in entsprechendem Alter haben, wissen sicherlich, was ich meine. )

Die Kinderleine als Lauf-Lernhilfe (6) finde ich auch nicht sinnvoll. ABER: in Menschenmengen ist dieses Accessoire mit entsprechend langer Leine unter Umständen Gold wert. Uns zum Beispiel hat ein ähnliches Modell auf dem Flughafen beim stundenlangen Anstehen beim Gepäck, Zoll… beste Dienste geleistet. So konnte unsere damals knapp 2-jährige durch die Gegend rennen und wir wussten immer, wo sie ist und dass sie nicht “wegkommt” (Kindesentführungen auf Flughäfen… sind ja nicht soooo selten). Ein sehr beruhigendes Gefühl.

Das Lost me, find me Armband finde ich jetzt allerdings auch nicht so den Bringer. Je nach Kindersicherheit der Wohnung sollte man das Kind eh im Auge behalten und ein Baby, das irgendwo im Haus verschütt geht, hört man in der Regel spätestens dann aufgrund der integrierten Baby-Gebrüll-Sirene, die bei allen Babys vollautomatisch funktioniert. ;-) ))) Gefallen würde mir dieses Produkt aber in anderer Form: in Bezug auf Schlüssel oder Geldbeutel von meinem Mann. Hat das schon jemand erfunden???

Wie das familie-Team für völlig überflüssig halte ich aber:

High-Heels für Babys - wer um Himmels Willen lässt sich so etwas einfallen. Das finde ich noch nicht mal witzig. :-(

Bei dem Teddy aus Plazenta graust mich allein angesichts der Vorstellung. So was gibt es doch nicht wirklich?

Mein persönlicher Favorit, unter dem Aspekt: völlig unnötig, aber irgendwie putzig ist das Zaky-Kissen, bei dem wir am besten das Bild für sich sprechen lassen. ;-)
Zaky-Kissen

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Mama und Baby glücklich machen

Oft kommt für Mama und Baby nach der Geburt der große Schock. Irgendwas fehlt da doch. ;-)

Es ist gar nicht so leicht, als Mutter vom dicken Babybauch und den permanenten Randalen von innen ;-) umzusteigen auf leeren Schwabbelbauch ohne menschliche Regungen.
Baby weiß nicht wie ihm da geschehen ist. Plötzlich fehlt die kuschlige dunkle Höhle, das Herzbubbern von Mama. Alles ist so laut und hell und ungewohnt.

Ein bisschen der vorgeburtlichen Geborgenheit können sich Mama und Säugling zurückholen mit einem Tragetuch. Ich persönlich hatte unseren Sohn die ersten 4 Monate fast nur im Tragetuch. (Kinderwagen, kenn ich nicht ;-) ) Bei mir war er friedlich und dieses schnarchende kleine Menschenbündel an meinem Herzen. Ich habe es geliebt und kann es allen Müttern nur wärmstens empfehlen.

Computerarbeit und Haushalt geht hervorragend auch mit Tragetuch.

Hierzu ein interessanter Bericht aus dem
Babyclub Magazin: Trag mich!

Hier gibt es viele Nützliche Tipps und Tricks zum Nachlesen und zum Tragetuch-Kauf, wie z.B. Argumente, die fürs Tragen sprechen, wie sitzt mein Baby korrekt im Tragetuch…

Und wer jetzt schon völlig überzeugt ist, darf natürlich bei Bellissimama Umstandsmode sein Babytragetuch gleich bestellen.

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Ein kleiner Witz für schreigeplagte Mütter

Die Mutter kommt mit dem neugeborenen Schwesterchen nach Hause. Doch
das Baby weint unaufhörlich. Die Mutter kann es gar nicht beruhigen und
fragt sich besorgt, was es wohl haben könnte.

Fritzchen steht dabei und fragt: “Hast du denn keine Gebrauchsanweisung dazu bekommen?”

PS: Sollten Sie ein Schreibaby haben und diesen Witz gar nicht lustig finden, was völlig verständlich ist, dann hilft Ihnen vielleicht ein Tragetuch oder die Schreiambulanz.

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Oh, oh! - Baby mit Stinkefinger

Es soll ja Menschen geben, die käst ist schon im Mutterleib alles ziemlich an.

http://lustich.de/bilder/andere/stinkefinger-baby/

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Die Polizei Dein Freund und Helfer

Die genialste Lösung, wie man seine Kinder davon abhält, sich im Auto abzuschnallen, erzählte mir heute ein Bekannter.

Eine gute Freundin von ihm wurde von der Polizei angehalten - just in dem Moment, wo sich der Zwei-jährige freudestrahlend abgeschnallt hatte. Der Polizist wies sie natürlich darauf hin, dass das Kind nicht angeschnallt sei. Die Mutter resigniert: “ja, er schnallt sich im Moment dauernd ab”.

Darauf holte besagter Polizist seine komplette Montur mit Kappe, Jacke etc. aus seinem Dienstfahrzeug, beugte sich über den Kleinen und meinte: “Du bist nicht angeschnallt”. (Der Kleine meinte was von wegen - “selber macht”). Der Polizist weiter: “Das ist verboten! Ich muss Dich jetzt ins Gefängnis mitnehmen”.

Der Kleine hat sich nie wieder abgeschnallt.

Pädagogisch vielleicht nicht optimal, aber höchst effizient.

Meine Kinder sind aus dem “kritischen Alter” raus. Aber wie lösen denn andere Eltern dies Problem?

Auf der Autobahn bin ich persönlich immer gnadenlos auf den Standstreifen gefahren und habe mit Warnblinker an das Kind wieder angeschnallt.

Wie handhaben dies andere Mütter?

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Kindermund - kleine Verwechslung, großes Missverständnis

dachte ich doch kürzlich bei dieser netten Story:

Da sitzen wir so gemütlich am Mittagstisch (Mama, Viviane-5 und Viktor-3) und da meint Viktor völlig entsetzt:

“Mama, ich habe meinen Teddy gegessen. Im Kindergarten.”

Nun muss ich dazu sagen, dass wir durchaus Teddys im Haushalt haben, die von einem 3-jährigen in mehr oder weniger großen Stücken verspeist werden könnten. Unser Sohn schmuggelt schon mal den ein oder anderen in den Kindergarten. Also wollte ich schon ansetzen, dass der dann in der Windel sicher wieder auftaucht (würg).

Da kam die Ergänzung: “im Garten”, womit klar war, dass Viktor seinen Teddy nicht GE-, sondern VER-gessen hatte. *lol*

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Promi-Mütter bekennen sich zum Stillen

Finde ich ja niedlich. Wie ich eben im Stillleben-Blog entdeckte, flanierte Will Farrell bei der Golden Globe-Verleihung 2007 ganz selbstbewusst mit der Milchpumpe seiner Frau durch die Gegend. Schleichwerbung für Medela? Auf jeden Fall finde ich es schön, wenn auch prominente Personen sich zum Stillen bekehren. Es ist einfach schöööön!

Und hier auch das dazugehörende Foto

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Tragetücher- pro und contra.

Viktor und LENA.jpgImmer wieder geistert durch die Presse, dass Tragetücher möglicherweise für Bandscheibenschäden verantwortlich sind, wie Markus Niesen in seinem Baby-Blog zum Thema Tragetücher erörtert. Hierbei wird immer Bezug auf das Deutsche Grüne Kreuz genommen. Auf dessen Seiten findet man aber zur Thematik Tragetücher nichts. Dies hat mir keine Ruhe gelassen, denn nach wie vor trage ich unseren Jüngsten begeistert im Tragetuch und verkaufe die Didymos Tragetücher in meinem Onlineshop, weil ich sie wirklich toll finde. Deshalb habe ich einfach mal beim Deutschen Grünen Kreuz nachgefragt. Hier in Auszügen die Antwort von Frau Michaela Berg vom DGK (Danke!):

Es handelt sich dabei um eine ältere Meldung des DGK. Die Aussage, dass festes Schuhwerk und unnachgiebiger Asphalt für weniger Federung und somit zu Bandscheibenschäden beim Kind führen kann, stammt von Dr. Uwe Göring, Kinderarzt aus Pregnitz, aus dem Jahre 1998 (zitiert auch in der Medical Tribune). Bedenken, dass das Tragen des Säuglings in aufrechter Körperhaltung schädlich für seinen Rücken sei, wurden von vielen Studien widerlegt (z.B. von Dr. Stening, Dr. Evelin Kirkilionis und anderen). Vielmehr fördere das Tragen in gespreizter, stark angehockter Beinstellung die gesunde Entwicklung des kindlichen Hüftgelenkes, habe also prophylaktische Wirkung gegen die so genannte angeborene Hüftdysplasie, und komme gleichzeitig den kindlichen Bedürfnissen nach Körperkontakt entgegen. „Schläge auf den Rücken des Kindes beim Herumtragen werden vom Tuch und von der Mutter abgefedert,“ sagt Dr. Prof. Remo Largo. Durch Schaukelbewegungen und die immer anderen Positionen des Kindes beim Tragen, wird die Rückenmuskulatur und die Halsmuskulatur gestärkt und schneller ausgebildet. Dazu gibt es auch Untersuchungen, die dies bestätigen.Für das Tragen spricht: Tragetücher und -säcke haben den Vorteil, dass sich Mütter oder auch Väter frei bewegen können, ohne dadurch den Körperkontakt zu ihrem Baby zu verlieren. Das Baby wiederum empfindet ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, weil es den Körper spürt. Tragen fördert das Urvertrauen und das Bindungsverhalten. Getragene Kinder weinen weniger und sind in der Regel zufriedener als Kinder, die nicht in den Genuss von so viel körperlicher Nähe kommen. Wenn man Säuglinge verteilt über den Tag trägt, schreien sie in den ersten sechs Lebenswochen und auch abends weniger und sind zufriedener, wenn sie wach sind. Kontra: Nach Einschätzung von einigen Experten bewegen sich viele Kinder beispielweise in den ersten zwei Lebensjahren zu wenig oder nicht richtig. (Anmerkung von Bellissimama: das gilt aber auch für Babyschalen und Kinderwagen!) Säuglinge sollten deswegen immer auf den Rücken gelegt werden, raten die Experten. Auf diese Weise seien Säuglinge und Kleinkinder besser in der Lage, sich im Rumpfbereich zu drehen. Außerdem bewegen sie ihre Arme und Beine aktiver. In Tragetüchern können ist die Bewegung eher eingeschränkt, Kinder können beispielsweise ihre Hände weniger aktiv einsetzen, um etwa Gegenstände zu untersuchen, zu greifen. (v. Loh, 1995a) Säuglinge, die viel getragen werden, würden sich zudem an die vertikale Position gewöhnen und unruhig werden, sobald sie hingelegt werden. (Grundhewer, 1995) Anmerkung von Bellissimama: unsere Erfahrung ist genau gegensätzlich. Durch das Schaukeln im Tragetuch schlafen die Kinder meist ein und lassen sich dann - samt Tragetuch- geschickt ablegen und schlafen überwiegend weiter). Für Neugeborene und Säuglinge ist die vertikale Position jedoch zudem äußerst unbequem. Der Kopf kann noch nicht gehalten werden (Anmerkung von Bellissimama: bei der Wickelkreuztrage kann der Kopf mit einer Tuchbahn problemlos fixiert werden) und die Wirbelsäule wird im Sitzen gestaucht (Grundhewer, 1995). Ist das Kind falsch in Tüchern oder anderen Tragevorrichtungen gewickelt, kann die korrekte und erwünschte Stütze des Körpers - v.a. der Wirbelsäule und des Kopfes - und somit die Entlastung des Rückens des Kindes oft nicht erreicht werden. Die meisten Kinder entwickeln sich trotz dieser Bedingungen gut, das belegen auch Studien. Allerdings ist das kein Beweis dafür, dass das Tragen für sie angemessen ist (Pikler, 1998).

Wichtig ist daher vor allem, dass das Kind mit einem leicht gerundeten Rücken in den Tragemöglichkeiten sitzen kann und nicht zu einem Hohlkreuz gezwungen wird. Anmerkung von Bellissimama: also wenn es schon ein Tragesitz sein muss, dann bitte das Baby nicht nach außen tragen!) Durch schlechte Tragehilfen und falsches Tragen kann sowohl die Entwicklung von Rücken und Hüfte des Kindes beeinträchtigt als auch der Rücken der Mutter/ des Vaters stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Korrekte Beinhaltung und ausreichende Unterstützung des Rückenbereichs sind oberstes Gebot. Nur bei richtiger Verwendung eines Tragetuches werden Rumpf und Beine des Säuglings hinreichend unterstützt, sowohl bei einem seitlichen Hüftsitz (Reitsitz) als auch einer so genannten face-to-face Haltung zum Tragenden oder beim Tragen auf dem Rücken. Deshalb muss der Sitz in Tragetüchern immer wieder überprüft werden. Längere Strecken im Sitzen, verbunden mit den beispielsweise beim Wandern durch den Gang ausgelösten Auf- und Abbewegungen, sind für den noch instabilen Halteapparat eine zu große Belastung. Das stetige Tragen ist daher sicherlich nicht das Richtige.
Die Verwendung eines Tragetuches erfordert einige Übung. Das korrekte Binden sollte deshalb unter Anleitung geübt werdenHierzu werden beispielsweise von Geburtshäusern und Hebammen spezielle Kurse angeboten. Dort erfahren Mütter auch, welcher Sitz in welchem Alter der geeignetste ist.

Immer noch nicht genug? Dann einfach hier weiterlesen:

http://trageschule-nrw.de

http://www.babytragen.com

http://www.tragetuch.de

http://www.trage-tuch.de

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