Bellissimama Umstandsmoden — Schön in der Schwangerschaft und danach, die Orchidee im Umstandsmode-Blog

Mama und Baby glücklich machen

Oft kommt für Mama und Baby nach der Geburt der große Schock. Irgendwas fehlt da doch. ;-)

Es ist gar nicht so leicht, als Mutter vom dicken Babybauch und den permanenten Randalen von innen ;-) umzusteigen auf leeren Schwabbelbauch ohne menschliche Regungen.
Baby weiß nicht wie ihm da geschehen ist. Plötzlich fehlt die kuschlige dunkle Höhle, das Herzbubbern von Mama. Alles ist so laut und hell und ungewohnt.

Ein bisschen der vorgeburtlichen Geborgenheit können sich Mama und Säugling zurückholen mit einem Tragetuch. Ich persönlich hatte unseren Sohn die ersten 4 Monate fast nur im Tragetuch. (Kinderwagen, kenn ich nicht ;-) ) Bei mir war er friedlich und dieses schnarchende kleine Menschenbündel an meinem Herzen. Ich habe es geliebt und kann es allen Müttern nur wärmstens empfehlen.

Computerarbeit und Haushalt geht hervorragend auch mit Tragetuch.

Hierzu ein interessanter Bericht aus dem
Babyclub Magazin: Trag mich!

Hier gibt es viele Nützliche Tipps und Tricks zum Nachlesen und zum Tragetuch-Kauf, wie z.B. Argumente, die fürs Tragen sprechen, wie sitzt mein Baby korrekt im Tragetuch…

Und wer jetzt schon völlig überzeugt ist, darf natürlich bei Bellissimama Umstandsmode sein Babytragetuch gleich bestellen.

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Ein kleiner Witz für schreigeplagte Mütter

Die Mutter kommt mit dem neugeborenen Schwesterchen nach Hause. Doch
das Baby weint unaufhörlich. Die Mutter kann es gar nicht beruhigen und
fragt sich besorgt, was es wohl haben könnte.

Fritzchen steht dabei und fragt: “Hast du denn keine Gebrauchsanweisung dazu bekommen?”

PS: Sollten Sie ein Schreibaby haben und diesen Witz gar nicht lustig finden, was völlig verständlich ist, dann hilft Ihnen vielleicht ein Tragetuch oder die Schreiambulanz.

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Umstandsmode mit tollen Fossil-Taschen kombinieren

Die Schwangerschaft ist mit der Vorfreude auf das Baby und manchmal mit etwas Angst vor der Geburt verbunden. Der Körper der Frau verändert sich über die ganzen 9 Monate und wo der Babybauch früher kaschiert wurde, wird er heutzutage meist mit Stolz präsentiert. Dank der riesigen Auswahl an Schwangerschaftsmode gibt es zu jedem Anlass das perfekte Kleidungsstück. Festliche oder günstige Umstandsmode kann dabei wunderbar mit tollen Fossil-Taschen (gefunden im Taschenkaufhaus) kombiniert werden.

Die Kollektion der Fossil Handtaschen beinhaltet ein breites Sortiment in den verschiedensten Formen, Farben und Designs. So steht der werdenden Mami eine große Auswahl zur Verfügung, die zur aktuellen Schwangerschaftsmode ein tolles Accessoire darstellt. Taschen von Fossil bestechen durch modisches und klassisches Design und sind ideal für alle, die ihren eigenen Stil präsentieren wollen. Ausdrucksstarker Look und qualitativ hochwertige Materialien gehören zu Fossil-Taschen wie die Formen in zeitlosem Stil, die dennoch mit einem Touch Moderne versehen sind.

Fossil Handtaschen sind die idealen Begleiter für die werdenden Mütter und gleichzeitig verleihen die Taschen in zeitlosem und modernem Design als tolles Accessoires der Umstandsmode einen festlichen Look.
Schick und elegant trotz Schwangerschaft – heutzutage stellt das sicher kein Problem mehr dar. Günstige Umstandsmode in tollen Farben und mit perfekter Anpassung an den Babybauch lässt die Schwangere von heute ihren Babybauch gerne zeigen. Mit Taschen von Fossil stehen den künftigen Müttern ideale Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Hier noch ein Tipp für die werdenden Mamis, die sich für eine der tollen Fossil-Taschen als Kombination zur Schwangerschaftsmode entscheiden: Denken Sie bei der Auswahl aus dem breiten Sortiment der Fossil Handtaschen am besten gleich an die Zeit nach der Geburt. Für die vielen Utensilien, die Sie dann unterwegs mit Ihrem Baby benötigen, ist eine Fossil Tasche mit viel Platz und Stauraum eine ideale Lösung.

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Oh, oh! - Baby mit Stinkefinger

Es soll ja Menschen geben, die käst ist schon im Mutterleib alles ziemlich an.

http://lustich.de/bilder/andere/stinkefinger-baby/

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Die Polizei Dein Freund und Helfer

Die genialste Lösung, wie man seine Kinder davon abhält, sich im Auto abzuschnallen, erzählte mir heute ein Bekannter.

Eine gute Freundin von ihm wurde von der Polizei angehalten - just in dem Moment, wo sich der Zwei-jährige freudestrahlend abgeschnallt hatte. Der Polizist wies sie natürlich darauf hin, dass das Kind nicht angeschnallt sei. Die Mutter resigniert: “ja, er schnallt sich im Moment dauernd ab”.

Darauf holte besagter Polizist seine komplette Montur mit Kappe, Jacke etc. aus seinem Dienstfahrzeug, beugte sich über den Kleinen und meinte: “Du bist nicht angeschnallt”. (Der Kleine meinte was von wegen - “selber macht”). Der Polizist weiter: “Das ist verboten! Ich muss Dich jetzt ins Gefängnis mitnehmen”.

Der Kleine hat sich nie wieder abgeschnallt.

Pädagogisch vielleicht nicht optimal, aber höchst effizient.

Meine Kinder sind aus dem “kritischen Alter” raus. Aber wie lösen denn andere Eltern dies Problem?

Auf der Autobahn bin ich persönlich immer gnadenlos auf den Standstreifen gefahren und habe mit Warnblinker an das Kind wieder angeschnallt.

Wie handhaben dies andere Mütter?

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Kindermund - kleine Verwechslung, großes Missverständnis

dachte ich doch kürzlich bei dieser netten Story:

Da sitzen wir so gemütlich am Mittagstisch (Mama, Viviane-5 und Viktor-3) und da meint Viktor völlig entsetzt:

“Mama, ich habe meinen Teddy gegessen. Im Kindergarten.”

Nun muss ich dazu sagen, dass wir durchaus Teddys im Haushalt haben, die von einem 3-jährigen in mehr oder weniger großen Stücken verspeist werden könnten. Unser Sohn schmuggelt schon mal den ein oder anderen in den Kindergarten. Also wollte ich schon ansetzen, dass der dann in der Windel sicher wieder auftaucht (würg).

Da kam die Ergänzung: “im Garten”, womit klar war, dass Viktor seinen Teddy nicht GE-, sondern VER-gessen hatte. *lol*

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Promi-Mütter bekennen sich zum Stillen

Finde ich ja niedlich. Wie ich eben im Stillleben-Blog entdeckte, flanierte Will Farrell bei der Golden Globe-Verleihung 2007 ganz selbstbewusst mit der Milchpumpe seiner Frau durch die Gegend. Schleichwerbung für Medela? Auf jeden Fall finde ich es schön, wenn auch prominente Personen sich zum Stillen bekehren. Es ist einfach schöööön!

Und hier auch das dazugehörende Foto

Milchpumpen gibt es günstig beim Preisvergleich

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Tragetücher- pro und contra.

Viktor und LENA.jpgImmer wieder geistert durch die Presse, dass Tragetücher möglicherweise für Bandscheibenschäden verantwortlich sind, wie Markus Niesen in seinem Baby-Blog zum Thema Tragetücher erörtert. Hierbei wird immer Bezug auf das Deutsche Grüne Kreuz genommen. Auf dessen Seiten findet man aber zur Thematik Tragetücher nichts. Dies hat mir keine Ruhe gelassen, denn nach wie vor trage ich unseren Jüngsten begeistert im Tragetuch und verkaufe die Didymos Tragetücher in meinem Onlineshop, weil ich sie wirklich toll finde. Deshalb habe ich einfach mal beim Deutschen Grünen Kreuz nachgefragt. Hier in Auszügen die Antwort von Frau Michaela Berg vom DGK (Danke!):

Es handelt sich dabei um eine ältere Meldung des DGK. Die Aussage, dass festes Schuhwerk und unnachgiebiger Asphalt für weniger Federung und somit zu Bandscheibenschäden beim Kind führen kann, stammt von Dr. Uwe Göring, Kinderarzt aus Pregnitz, aus dem Jahre 1998 (zitiert auch in der Medical Tribune). Bedenken, dass das Tragen des Säuglings in aufrechter Körperhaltung schädlich für seinen Rücken sei, wurden von vielen Studien widerlegt (z.B. von Dr. Stening, Dr. Evelin Kirkilionis und anderen). Vielmehr fördere das Tragen in gespreizter, stark angehockter Beinstellung die gesunde Entwicklung des kindlichen Hüftgelenkes, habe also prophylaktische Wirkung gegen die so genannte angeborene Hüftdysplasie, und komme gleichzeitig den kindlichen Bedürfnissen nach Körperkontakt entgegen. „Schläge auf den Rücken des Kindes beim Herumtragen werden vom Tuch und von der Mutter abgefedert,“ sagt Dr. Prof. Remo Largo. Durch Schaukelbewegungen und die immer anderen Positionen des Kindes beim Tragen, wird die Rückenmuskulatur und die Halsmuskulatur gestärkt und schneller ausgebildet. Dazu gibt es auch Untersuchungen, die dies bestätigen.Für das Tragen spricht: Tragetücher und -säcke haben den Vorteil, dass sich Mütter oder auch Väter frei bewegen können, ohne dadurch den Körperkontakt zu ihrem Baby zu verlieren. Das Baby wiederum empfindet ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, weil es den Körper spürt. Tragen fördert das Urvertrauen und das Bindungsverhalten. Getragene Kinder weinen weniger und sind in der Regel zufriedener als Kinder, die nicht in den Genuss von so viel körperlicher Nähe kommen. Wenn man Säuglinge verteilt über den Tag trägt, schreien sie in den ersten sechs Lebenswochen und auch abends weniger und sind zufriedener, wenn sie wach sind. Kontra: Nach Einschätzung von einigen Experten bewegen sich viele Kinder beispielweise in den ersten zwei Lebensjahren zu wenig oder nicht richtig. (Anmerkung von Bellissimama: das gilt aber auch für Babyschalen und Kinderwagen!) Säuglinge sollten deswegen immer auf den Rücken gelegt werden, raten die Experten. Auf diese Weise seien Säuglinge und Kleinkinder besser in der Lage, sich im Rumpfbereich zu drehen. Außerdem bewegen sie ihre Arme und Beine aktiver. In Tragetüchern können ist die Bewegung eher eingeschränkt, Kinder können beispielsweise ihre Hände weniger aktiv einsetzen, um etwa Gegenstände zu untersuchen, zu greifen. (v. Loh, 1995a) Säuglinge, die viel getragen werden, würden sich zudem an die vertikale Position gewöhnen und unruhig werden, sobald sie hingelegt werden. (Grundhewer, 1995) Anmerkung von Bellissimama: unsere Erfahrung ist genau gegensätzlich. Durch das Schaukeln im Tragetuch schlafen die Kinder meist ein und lassen sich dann - samt Tragetuch- geschickt ablegen und schlafen überwiegend weiter). Für Neugeborene und Säuglinge ist die vertikale Position jedoch zudem äußerst unbequem. Der Kopf kann noch nicht gehalten werden (Anmerkung von Bellissimama: bei der Wickelkreuztrage kann der Kopf mit einer Tuchbahn problemlos fixiert werden) und die Wirbelsäule wird im Sitzen gestaucht (Grundhewer, 1995). Ist das Kind falsch in Tüchern oder anderen Tragevorrichtungen gewickelt, kann die korrekte und erwünschte Stütze des Körpers - v.a. der Wirbelsäule und des Kopfes - und somit die Entlastung des Rückens des Kindes oft nicht erreicht werden. Die meisten Kinder entwickeln sich trotz dieser Bedingungen gut, das belegen auch Studien. Allerdings ist das kein Beweis dafür, dass das Tragen für sie angemessen ist (Pikler, 1998).

Wichtig ist daher vor allem, dass das Kind mit einem leicht gerundeten Rücken in den Tragemöglichkeiten sitzen kann und nicht zu einem Hohlkreuz gezwungen wird. Anmerkung von Bellissimama: also wenn es schon ein Tragesitz sein muss, dann bitte das Baby nicht nach außen tragen!) Durch schlechte Tragehilfen und falsches Tragen kann sowohl die Entwicklung von Rücken und Hüfte des Kindes beeinträchtigt als auch der Rücken der Mutter/ des Vaters stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Korrekte Beinhaltung und ausreichende Unterstützung des Rückenbereichs sind oberstes Gebot. Nur bei richtiger Verwendung eines Tragetuches werden Rumpf und Beine des Säuglings hinreichend unterstützt, sowohl bei einem seitlichen Hüftsitz (Reitsitz) als auch einer so genannten face-to-face Haltung zum Tragenden oder beim Tragen auf dem Rücken. Deshalb muss der Sitz in Tragetüchern immer wieder überprüft werden. Längere Strecken im Sitzen, verbunden mit den beispielsweise beim Wandern durch den Gang ausgelösten Auf- und Abbewegungen, sind für den noch instabilen Halteapparat eine zu große Belastung. Das stetige Tragen ist daher sicherlich nicht das Richtige.
Die Verwendung eines Tragetuches erfordert einige Übung. Das korrekte Binden sollte deshalb unter Anleitung geübt werdenHierzu werden beispielsweise von Geburtshäusern und Hebammen spezielle Kurse angeboten. Dort erfahren Mütter auch, welcher Sitz in welchem Alter der geeignetste ist.

Immer noch nicht genug? Dann einfach hier weiterlesen:

http://trageschule-nrw.de

http://www.babytragen.com

http://www.tragetuch.de

http://www.trage-tuch.de

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Still-Zubehör, das die Welt nicht braucht

Hurra, da ist es wieder, ein besonders schönes Exemplar aus der Rubrik: “Dinge, die die Welt nicht braucht”:

Absolut gruselig sind die Still-Schürzen, die aufdringliche Blicke in der Öffentlichkeit beim Stillen verhindern sollen. So ein Produkt kann natürlich nur aus den USA kommen. Keine Europäerin würde sich trauen, sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen, oder doch?

Das Design wäre ja noch meinen Omas zu altbacken. Ich persönlich würde mich gleich mit unter dem Latz verstecken, damit mich ja niemand so sieht.

Immerhin bleiben bei diesem überdimensionalen Latz die Klamotten sauber, wenn das Baby nach dem Stillen ein etwas nasseres Bäuerchen macht.

Dabei gibt es so tolle Alternativen - übrigens zum Teil auch aus Amerika: Still-Shirts und Still-Tops.

Mit denen kann man auch dezent Stillen UND man muss sich in der Öffentlichkeit nicht verstecken. Ehrlich, Mädels, würdet Ihr mit so einem Still-Latz auf die Straße gehen?

Fragt mich jetzt ja nicht, ob Ihr den Latz bei Bellissimama bestellen könnt, die Antwort lautet: neeiiiiiiiiin. ;-) ))

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Sauber, sauber: originelle Windeln von Fixies

Da hätte ja auch mal eher einer draufkommen können: Fixies hat eine neue Windel-Sommer-Kollektion herausgegeben.

Angefangen beim Milchknilch über Pipi-Hippie und Pupseblume weiß nun wirklich jeder auf Anhieb, mit wem er es zu tun hat. ;-)


www.leben-und-erziehen.de

Was ich nur nicht verstehe ist
1. dass ich auf der Fixies-Seite keine Info zu diesen tollen Windeln finden konnte und
2. dass es sie nur kurze Zeit gibt.

Fehlt nur noch der “kleine Hosenscheißer” oder “Dreikäsehoch” mit passendem Mäusemotiv ;-)

Preise für Fixies vergleichen

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